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Gezacktes Kopierrädchen zum Übertragen von Schnittmustern auf Stoff, 15,5 cm, mit Kunststoffgriff. Funktioniert mit Kopierpapier oder einfach durch Druckausübung auf weichen Stoffen.
Kopierrädchen zum Markieren von Schnittmustern, mit einer Gesamtlänge von 15,5 cm, ausgestattet mit einem gezahnten Metallrädchen und einem Kunststoffgriff. Das Prinzip ist einfach, und genau deshalb ist dieses Werkzeug nie veraltet: Man führt das Rädchen entlang der Linie des Papierschnittmusters, und die Zähne übertragen die Markierung auf den darunterliegenden Stoff — mit Kopierpapier als farbige Punktlinie oder allein durch Druck auf weichen Stoffen, auf denen eine sichtbare eingedrückte Spur zurückbleibt. Sein Vorteil gegenüber Schneiderkreide und Markern besteht darin, dass die Markierung exakt der Kante der Schablone folgt und nicht breiter wird: Kreide reibt sich ab und die Linie verschiebt sich um Millimeter, und bei einem Schnittmuster mit Rundungen summieren sich diese Millimeter an Kragen und Ärmel. Der Griff besteht aus glattem Kunststoff, sodass das Werkzeug wie ein Bleistift gehalten und mit den Fingern statt mit der ganzen Hand geführt wird — wichtig beim Arbeiten entlang langer Linien. Das gezahnte Rädchen hinterlässt außerdem eine Spur im Papier selbst, was seine zweite Anwendung ist — es kann zum Erzeugen einer Falzlinie oder Perforation verwendet werden, ohne zu schneiden. • Geeignet zum Übertragen von Schnittmustern auf Stoff beim Nähen von Kleidungsstücken, zum Markieren von Kurven, Schlitzen und Innenlinien, zum Kopieren eines Schnitts aus einer Zeitschrift oder von einem fertigen Modell auf neues Papier, zum Herstellen von Perforationen und Falzlinien für Karten und Scrapbooking, zum Erzeugen eines Sticheffekts auf Papier, Leder und Filz in dekorativen Projekten, zum Markieren von Abständen beim Quilten sowie für den Nähunterricht, bei dem dasselbe Schnittmuster wiederholt übertragen wird. • Lässt sich perfekt kombinieren mit Stoffschablonen für Formen, Schneidewerkzeugen, selbstheilenden Schneidematten und Nähgarnen und Sticktwist — arbeiten Sie immer auf einer Matte; eine selbstheilende Matte ist geeignet, weil sie fest genug ist, damit Sie die Zähne spüren, und weich genug, um sie nicht stumpf zu machen. Auf Glas oder Marmor springt das Rädchen, und die Linie wird unterbrochen. • Führen Sie das Rädchen zu sich hin, nicht von sich weg, denn beim Schieben nach vorn neigt es dazu, in Richtung des Fadenlaufs abzudriften, und die Linie entfernt sich gerade in den Rundungen von der Schablone; arbeiten Sie mit gleichmäßigem Druck und ohne mitten in einem Bogen anzuhalten, da jede Pause einen dichteren Punkt hinterlässt, den das Auge später beim Nähen als Beginn einer neuen Linie deuten kann; bei dicken und dichten Stoffen gehen Sie lieber zweimal über dieselbe Linie, statt einmal stärker zu drücken, denn starker Druck kann die Achse des Rädchens verbiegen und dazu führen, dass es mit Spiel läuft; testen Sie die Markierung immer auf einem Stück desselben Stoffes, bevor Sie einen teuren Stoff markieren, denn bei locker gewebten Stoffen können die Zähne die
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